07.12.2020

50 Jahre COBA


An diese drei Organisationen gingen die COBA-Jubiläumsspenden


Ihr 50-jähriges Jubiläum hat die COBA nicht nur dafür genutzt, verschiedene Aktivitäten und Gewinnspiele für Kunden und Mitarbeiter zu veranstalten, sondern sie wollte im Jubiläumsjahr auch ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden. Bei jeder unserer Vertriebsaktionen im Jahr 2020 haben wir versprochen, fünf Euro pro verkauftem Produkt oder Aktionspaket für eine gemeinnützige Organisation zu spenden.

Die dabei erzielte Summe wurde großzügig aufgerundet, sodass wir einen Spendenbetrag von 15.000 € zur Verfügung hatten. Wir haben uns dazu entschieden, diese Spende auf drei Organisationen aufzuteilen und damit drei verschiedene für uns wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Ein Teil soll in ein soziales Projekt fließen, ein Teil soll der Gesundheit dienen und ein Teil dem Natur- und Tierschutz.

Die Spenden haben wir bereits im November und Dezember übergeben. Heute stellen wir Ihnen die drei Organisationen, die jeweils eine Spende über 5.000 Euro bekommen haben, vor.


Straßenkinder e. V.
„In Deutschland sind 2,1 Millionen Kinder unter 15 Jahren von Kinderarmut betroffen. Wir fördern sozial benachteiligte Kinder durch Bildung und gesellschaftliche Teilhabe und verhindern so, dass sie auf der Straße landen.“, ist auf der Homepage des Vereins zu lesen.

Das Geld nutzt die Organisation als Unterstützung, um Kindern zu helfen und dabei ihre vier Ziele zu verfolgen: Wiedereingliederung, Prävention, Förderung und Integration. Was versteht man unter diesen vier Zielen überhaupt? Bei der Wiedereingliederung versuchen die Mitarbeiter, obdachlose Kinder von der Straße zu holen und begleiten sie auf ihrem Weg zurück in die Gesellschaft. Auch um Kinder, denen das Abrutschen auf die Straße droht, sorgen sie sich. Hierunter fällt zusätzlich die Arbeit gegen Verwahrlosung, Gewalt und sexuelle Übergriffe. Darüber hinaus gehen sie mit ihrem „Kinder- und Jugendhaus Bolle“ aktiv gegen Kinder- sowie Bildungsarmut vor und helfen diese abzubauen. Im Rahmen des Flüchtlingsstroms konzentriert sich die Organisation auf die Integration von geflüchteten Mädchen und Jungen, die zum Teil ohne Eltern in Deutschland ankommen. Wir alle können froh sein, dass es solch herzliche Menschen gibt, die sich in ihrer oftmals freien Zeit für unsere Kinder einsetzt.

Wenn Sie mehr Informationen suchen, finden Sie diese auf www.straßenkinder-ev.de oder auf www.facebook.com/VereinStrassenkinder.e.V.


Thomas Sooth (li.), Geschäftsführer des COBA-Gesellschafters DWF aus Berlin, übergab dem Verein Straßenkinder e. V. den symbolischen Spendenscheck über 5.000 Euro. Eckhard Baumann, Vorsitzender des Berliner Vereins, nahm ihn entgegen.


Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. ist 1952 als Zusammenschluss medizinischer Fachleute gegründet worden und steht auf den vier Säulen Fachgesellschaft, Dienstleister, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung.

Der gemeinnützige Verein hat klar definierte Aufgaben: Er vertritt die Belange der nach aktuellen Zahlen mehr als 250.000 MS-Erkrankten in Deutschland, organisiert deren sozialmedizinische Nachsorge und bietet ihnen und ihren Angehörigen professionelle Information, Beratung und Unterstützung.

Forschung über die Ursachen und die wirksame Bekämpfung von MS ist eines der wichtigsten Anliegen der DMSG, Bundesverband e.V. Um die Lebensqualität von MS-Erkrankten weiter zu verbessern und ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, wird das Leistungsprofil der DMSG nachhaltig ergänzt durch Fortbildungen für Fachkräfte in ambulanten und stationären Pflegediensten und für MS-Schwestern.

Weitere Informationen: www.dmsg.de und auf Facebook (nach DMSG suchen).


COBA-Vertriebsleiter Ralf Prochaska überreichte die Spende über 5.000 Euro an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Hannover, hier vertreten durch Herbert Temmes (li.), Bundesgeschäftsführer der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. mit Hauptsitz in Hannover.
 

Stiftung Tierschutz Osnabrück und Umgebung e. V.
Der TIERSCHUTZ OSNABRÜCK UND UMGEBUNG e. V. wurde 1875 gegründet, um dem vielfältigen Missbrauch von Tieren direkt und indirekt entgegentreten zu können. Seine Hauptaufgabe besteht in der Aufnahme und Betreuung von herrenlosen Tieren und von pflegebedürftigen Wildtieren im vereinseigenen Tierheim. Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins besteht u. a. darin, über die Kastration von Katzen zu informieren, damit das große Elend freilebender oder verwilderter Katzen eingedämmt wird. Oft sind sich auch Interessenten oder Tierhalter nicht bewusst, welche Konsequenzen die Anschaffung eines Tieres mit sich bringt, und so legt der Verein großen Wert auf Beratung und Information.

Seine Fürsorge gilt aber auch den freilebenden Tierarten. Der Erhalt von Lebensräumen, die Betreuung von hilflos oder verletzt aufgefundenen Wildtieren, Futterhilfen im Winter und Nisthilfen für bedrohte Vogelarten sind ein weiterer, wichtiger Bestandteil der Arbeit des Vereins. In diesem Sinne ist der TIERSCHUTZ OSNABRÜCK e.V. bemüht, der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend den Tier- und Naturschutzgedanken nahezubringen und sie über die praktische Tierschutzarbeit zu informieren.

Weitere Informationen und aktuelle Projekte finden Sie unter www.tierschutz-osnabrueck.de oder www.facebook.com/TierschutzOS.


Die COBA-Jubiläumsspende von 5.000 Euro an die Stiftung Tierschutz Osnabrück überreichte COBA-Geschäftsführer Bernd Lordieck (re.) an Stefan Sprengelmeyer, Ehrenamtlicher Geschäftsführer, und Nele Hindahl, Tierpflegerin der Stiftung.



Zurück zur Übersicht