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  Januar 2012  
     
 

COBA-Fachseminare 2012 diesmal mit Rekordbeteiligung

Qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter sind heute ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Deshalb spielt die bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung im COBA-Fachhandel eine wichtige Rolle.

Die Rekordbeteiligung am diesjährigen COBA-Seminarprogramm zeigt es: Für die Seminare, die jährlich von Mitte Januar bis Ende März stattfinden, haben sich so viele Mitarbeiter angemeldet, wie schon lange nicht mehr.

Zusätzlich zu den Praxisseminaren „Steildach“ und „Flachdach“ in der Dachdeckerschule St. Andreasberg, verschiedenen Vertriebs- und Kommunikationstrainings sind diesmal auch gesundheitsorientierte Themen dabei. Gerade dieser Aspekt findet großen Zuspruch – ein Zeichen, dass gesunde Leistungsfähigkeit, innere Stärke und professioneller Umgang mit Stressfaktoren immer bedeutender werden. Abgerundet wird das Seminarprogramm mit wichtigen rechtlichen Inhalten wie Fuhrparkmanagement und Ladungssicherung.

 
     
   
 

Ein COBA-Fachseminar der laufenden Seminarsaison fand bei der Firma VELUX in Hamburg statt. Kommunikationstrainerin Erika Pécsi schulte die Mitarbeiter im aktiven Verkaufen.

 
     
  November 2011  
     
 

COBA-Herbsttagung 2011 bei der Firma RHEINZINK

Am 18.11.2011 waren die Einkaufs- und Vertriebsmitarbeiter aus dem COBA-Fachhandel bei der Firma RHEINZINK in Datteln zu Gast. Anlass der Einladung war die diesjährige COBA-Herbsttagung.

Gleich zu Beginn hatten die Gäste Gelegenheit, an einer interessanten Betriebsbesichtigung teilzunehmen. Besichtigt wurden die Walzstraße, die Vorbewitterungsanlage, verschiedene Verarbeitungsbereiche sowie die Libeskindvilla. Anschließend gingen Reinhard Rethmeier (RHEINZINK-Vertriebsleiter) und Frank Neumann (RHEINZINK-Marketingleiter) mit den Teilnehmern in einen spannenden Dialog. Thema war die Entwicklung der Branche in den nächsten Jahren. Dabei wurden auch demographische und politische Entwicklungen zugrunde gelegt und diskutiert. Ein weiteres Thema waren die Gestaltungsmöglichkeiten mit der RHEINZINK-SP-Line.

Zum Abschluss der Tagung stellten die Bereichsleiter der COBA, Michael Engel, Ralf Prochaska und Angelika Gerling, die Ergebnisse und neuen Projekte aus ihren Bereichen vor. Ein Kernthema war die COBA-Sympathieoffensive, die in den nächsten Jahren zur strategischen Weiterentwicklung der COBA beitragen wird.

Nach dem Tagungsprogramm erwartete die Teilnehmer ein unterhaltsamer Abend. Zu Gast war der Zauberkünstler Christian Glade, der in diesem Jahr die weltweit höchste Auszeichnung, den Merlin Award, erhalten hat. Er begeisterte das Publikum mit einer Mischung aus Magie und Comedy – sowohl auf der Bühne wie auch an den einzelnen Tischen.

Insgesamt kam die Tagung bei den Teilnehmern sehr gut an. Der Firma RHEINZINK an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die gelungene Veranstaltung.

 
 

Die Teilnehmer der diesjährigen COBA-Herbsttagung waren bei der Firma RHEINZINK in Datteln eingeladen.

 
     
  März 2011  
     
 

COBA-Frühjahrstagung 2011

Neues von der COBA, interessante Industriethemen und ein spannender Vortrag über die Kraft des Denkens


Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich die Einkaufs- und Vertriebmitarbeiter aus dem COBA-Fachhandel zu ihrer diesjährigen Frühjahrstagung. Das abwechslungsreiche Tagungsprogramm bot eine Kombination aus COBA-internen Themen, Informationen aus der Industrie und einem beeindruckenden Vortrag von Gerhard Conzelmann, dem Präsidenten des International Shaolin Instituts.

Wichtige Änderungen zu Schneelasten und Windsogsicherung stellten die Firmen Flender und FOS gleich zu Beginn der Tagung vor. Hier gilt es, die Dachhandwerker zu sensibilisieren und bei der Umsetzung in die Praxis zu unterstützen. Beide Unternehmen bieten dazu Berechnungstools im Internet an. Eine neue Attikaentwässerung mit Druckströmung stellte die Firma Lorowerk vor. Auch hier bietet die Homepage des Herstellers ein Berechnungsprogramm zur Auswahl des optimal geeigneten Systems.

Neuheiten aus dem Klöber-Sortiment, die echte Problemlöser für den Dachhandwerker sind, präsentierte Klöber-Geschäftsführer Fritz Stockinger. Professionelle Zubehörlösungen für den Solarbereich, wie Kabeldurchgänge und Halter, oder die neue Dämmstoffhülse sind einige Beispiele für die Innovationen der Firma Klöber. Im Anschluss an diese Fachvorträge stellten sich verschiedene neu gelistete COBA-Vertragslieferanten vor. Im Warenforum mit Ausstellungsständen erhielten die Teilnehmer weitere Informationen zu den Unternehmen und deren Produkten. Zum Abschluss des ersten Tages gab es eine kommunikative Abendveranstaltung.

Die Bereichsleiter der COBA informierten die Teilnehmer über die Neuigkeiten aus Einkauf, Vertrieb und Marketing. Themen ihrer Vorträge waren unter anderem das neue Online-Bestellsystem im COBA-Zentraleinkauf, die Vertriebsaktivitäten 2011 und das COBA-Prämienprogramm Dach&Mehr.

Krönender Abschluss war der Vortrag „Die Kraft des Denkens“ von Gerhard Conzelmann, der gemeinsam mit einem Shaolin-Mönch beeindruckend darstellte, was man durch die Steuerung des eigenen Bewusstseins erreichen kann. Der studierte Mathematiker und Quantenphysiker begann bereits in den achtziger Jahren, sich für die Shaolin-Mönche zu interessieren und deren geistige und körperliche Fähigkeiten mit modernsten wissenschaftlichen Methoden zu erforschen. Seine Erkenntnisse gibt er heute in Vorträgen und Seminaren weiter.
Die Resonanz auf die Tagung war sehr gut. Der Themen-Mix wurde von den Teilnehmern als äußerst interessant und praxisbezogen beurteilt.

 
 

 
     
     
  März 2011  
     
 

COBA-Fernstudienlehrgang zum „Bedachungsfachwirt (COBA)“

Neuer Kurs gestartet

Die Aus- und Weiterbildung hat im COBA-Fachhandel einen hohen Stellenwert. Neben dem jährlichen COBA-Seminarprogramm, das Führungskräfte und Mitarbeiter intensiv nutzen, bietet vor allem auch das zweijährige Fernstudium zum „Bedachungsfachwirt (COBA)“ eine hochkarätige Qualifizierungsmaßnahme. Im März dieses Jahres startete ein neuer Kurs. Nachdem in den letzten zwölf Jahren bereits mehr als 60 Mitarbeiter diese Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich absolviert haben, haben sich nun wieder vierzehn Teilnehmer angemeldet.

Während des zweijährigen branchenspezifischen Fernstudienlehrgangs beschäftigen sich die Teilnehmer in insgesamt sechs einwöchigen Kollegphasen und im Selbststudium mit Themen aus den Bereichen Beschaffung/ Lager/ Logistik, Vertrieb/ Akquisition, Marketing sowie Organisation/ Führungsmanagement und eignen sich so ein umfassendes betriebswirtschaftliches Wissen an. Weitere wichtige Lehrgangsinhalte sind Teambildung, Präsentation/ Moderation und Kommunikation. Daneben erarbeiten sie mehrere Praxisprojekte, die von den COBA-Fachhändlern in Auftrag gegeben werden. So wird ein größtmöglicher Praxisbezug sichergestellt. Das Fernstudium zum „Bedachungsfachwirt (COBA)“ ist in der Bedachungsbranche einzigartig und durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) zertifiziert.

Verschiedene COBA-Vertragslieferanten, denen die Ausbildung qualifizierter Mitarbeiter genau so am Herzen liegt wie der COBA selbst, unterstützen diese Weiterbildungsinitiative. Sie stehen den Teilnehmern auch für Expertenbefragungen zur Verfügung und tragen damit zur Praxisnähe der Ausbildung bei. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön von allen IQ-Teilnehmern an die Firmen Creaton, Erlus, Dörken, Isover, Lemp^Hirz, Nelskamp, Rheinzink, Vedag und Velux.

 

 
 

 
 

Die neuen Teilnehmer des Fernstudiums zum „Bedachungsfachwirt (COBA)“ mit dem Ausbilder-Team

 
          
  März 2011  
     
 

Dach-Branche traf sich zum COBA-Dach-Forum

Rund 300 Gäste, interessante Vorträge, gute Stimmung und ein optimistischer Blick in das Jahr 2011 – das COBA-Dach-Forum am 17.02.2011 im Maritim Airport Hotel Hannover war einmal mehr ein Branchen-Highlight.

Bereits in seiner Begrüßung stimmte COBA-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Kemming die Gäste mit positiven Botschaften auf das Programm ein. Zwei Kernthemen seiner Rede waren die Förderung des Mittelstandes und eine Vorschau auf die wichtigsten Eckpunkte der Weiterentwicklung der COBA im Jahr 2011. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr 2010 warf er gemeinsam mit den Gästen einen kurzen „Blick in den Rückspiegel“ auf die „40 Jahre COBA“-Aktivitäten.

Karl-Heinz Schneider (Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks) nutzte die Gelegenheit, aktuelle Zahlen und Fakten aus dem Dachdeckerhandwerk darzustellen. Die Teilnehmer erhielten dabei auch einen interessanten Einblick in die Verbandsarbeit. Ein wichtiger Punkt war die Imagekampagne des Handwerks, für die es im Jahr 2011 verschiedene neue Motive geben wird. Mit seinen Worten „Von Mittelstand zu Mittelstand“ sprach er den COBA-Gesellschaftern aus der Seele.

Das Thema Mittelstand war auch ein wichtiges Anliegen von Wilfried Hollmann, Präsident des Zentralverbandes Gewerblicher Verbundgruppen (ZGV), der ebenfalls ein Grußwort an die Gäste richtete. Der ZGV sieht sich selbst als Interessenvertretung des Mittelstandes in Politik und Wirtschaft. Herr Hollmann berichtete, dass sich der Mittelstand – insbesondere mittelständische Unternehmen in Kooperationen – in Krisen tendenziell besser entwickeln. Viele von ihnen sind in den letzten zwei Jahren sogar gewachsen. Ziel des ZGV ist es deshalb, die vielfältigen Leistungen und Perspektiven des Mittelstandes in den Focus der Medien und damit der Öffentlichkeit zu bringen. Besonders hob Hollmann die Richtungsweisende Rolle der COBA als Mittelstandskooperation hervor.

Den ersten Vortrag gestaltete Prof. Dr. Norbert Walter, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank, der heute Geschäftsführer der Walter & Töchter Consult und ein gefragter Redner ist. „Deutschlands Erholung – schon vorüber?“ war sein Thema. Prof. Walter hatte für die Zuhörer optimistische wie auch kritische Botschaften. Sein Fazit: insgesamt steht Deutschland gut da. Die Krise wurde gut bewältigt, vom Konjunkturpaket sind noch immer rund 60% der Mittel verfügbar. Die derzeit günstige Einkommens- und Beschäftigungsperspektive wird sich weiterhin positiv auf den Konsum auswirken. Auch die Investitionstätigkeit wird stabil bleiben. Nun hänge es sowohl von den Entscheidungen der Politik wie auch von der internationalen Entwicklung ab, wie gut es hierzulande weitergeht. Besonderes Augenmerk sei dabei auf die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens zu richten. Deren Wachstum wird Einfluss auf unsere politische und wirtschaftliche Situation in den nächsten Jahren haben.

„Steh auf – Bekenntnisse eines Optimisten“, das Thema des darauffolgenden Vortrags, passte hervorragend zum optimistischen Ausblick des Vorredners. Der ehemalige Leistungssportler Boris Grundl, der seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, erreichte trotz dieses heftigen Schicksalsschlags eine eindrucksvolle Karriere als Führungskraft und Unternehmer. Heute zählt Grundl zu den Top-Experten für Menschenführung. Seine Philosophie fängt dort an, wo die meisten Managementlehren aufhören. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, sich selbst führen, seinen freien Willen entwickeln und damit zur Inspiration für andere werden – das sind die Erfolgsgeheimnisse, die Boris Grundl in seinem Vortrag vermittelte.

Sportlich wurde es im letzten Teil der Veranstaltung. Uli Hoeneß, Manager des 1. FC Bayern München, und Ludger Schulze, Ressortleiter Sport der Süddeutschen Zeitung, führten einen spannenden Dialog darüber, was Unternehmen von einem Spitzen-Fußballverein lernen können. Selbstverständlich kam dabei auch das Thema Fußball nicht zu kurz. Neben einem Blick auf die aktuelle Tabellensituation gab Hoeneß interessante Einblicke in das Innenleben des 1. FC Bayern München, wie zum Beispiel auf die beeindruckende Eigenkapitalquote von 70%. Bei der Führung des Vereins habe er schon immer zwei Grundsätze berücksichtigt: den Verein gesund zu führen – unabhängig von Zuschauereinnahmen – und die Menschlichkeit zu bewahren, die Spieler als Mitarbeiter anzusehen und für sie da zu sein. Für Unternehmer hatte Hoeneß viele prägnante Botschaften. Einige von ihnen waren:

   - nie aufhören zu lernen: „Man ist nie fertig“, so Hoeneß
   - auch mal „nein“ sagen, vor allem wenn es um finanzielle Entscheidungen geht
   - Partnerschaft: zufriedene Kunden und Mitarbeiter sind die Grundvoraussetzung für Erfolg
   - die Mitarbeiter mitnehmen, ihnen das Gefühl geben, dass sie wichtig sind
   - den Mitarbeitern jeden Tag selbst vorleben, was man von ihnen erwartet

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Spendenübergabe der COBA an die Dominik-Brunner-Stiftung. Uli Hoeneß in seiner Funktion als Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung nahm persönlich den Scheck mit der stolzen Summe von 40.000 € entgegen. Die COBA hatte in ihrem Jubiläumsjahr 2010 verschiedene Aktionen dazu genutzt, Spenden für die Stiftung zu sammeln. „40 Jahre COBA - 40.000 Euro“ war dabei das ehrgeizige Ziel, das dank der Unterstützung der COBA-Gesellschafter letztendlich auch erreicht wurde.

Die kommunikative Abendveranstaltung mit humorvollem Unterhaltungsprogramm rundete das diesjährige COBA-Dach-Forum ab. Der Pantomime „Herr Niels“ verblüffte durch seine Körperbeherrschung und seine scheinbar gummiartigen Arme und Beine. Bei den Liedern und Sprüchen des „unglaublichen Heinz“ lachte das Publikum Tränen.

 
 

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